Entwicklung

2011: erneute Expansion

Die Schwerpunkte der Beratung von d-fine, Projekte in den Bereichen Risiko und Finanzen, sind auch in 2011 der Motor des weiteren Wachstums. Verschärfte regulatorische Vorgaben, komplexere Regeln im Rechnungswesen, der Druck auf die IT-Infrastruktur und die Prozesse zur Reduzierung der Kostensituation induzieren eine Vielzahl an Projekten. Die in diesem Umfeld besonders erfolgreich tätigen Senior Manager Christoph Belafi, Nadine Gottschalk und Dr. Mathias Presber werden konsequenterweise in die Partnerschaft von d-fine aufgenommen.

Um insbesondere das überdurchschnittlich stark wachsende Geschäft in der Schweiz optimal bedienen zu können, wechseln mehrere Manager in unser Büro nach Zürich. Dabei wird Mathias Presber als Direktor die Leitung des Züricher Büros übernehmen.

2010: regionale Expansion in die Schweiz

Das Jahr 2010 ist von zwei sehr unterschiedlichen Hälften geprägt. Während in den ersten sechs Monaten die Auswirkungen der Krise langsam schwinden, zeigt sich in der zweiten Jahreshälfte eine sprunghaft steigende Investitionsbereitschaft am Markt. Nach fast zwei Jahren des Verharrens werden aufgeschobene Infrastrukturmaßnahmen gestartet und auch wieder verstärkt Projekte zur Methodenoptimierung und Neuausrichtung der Geschäftstätigkeit ausgeschrieben.

Als Konsequenz der verstärkten Geschäftstätigkeit in der Schweiz wurde die d-fine AG in Zürich gegründet, um unsere Kunden in diesem wichtigen Markt noch besser bedienen zu können.

Zum Ende des Geschäftsjahres am 30. Juni 2010 hat mit Dr. Hans-Peter Deutsch einer der vier Gründungspartner die Geschäftsführung verlassen, um sich aus dem aktiven Berufsleben zurückzuziehen. Mit Wirkung zum 1. Juli wurde Dr. Christian Bormann nach langjähriger erfolgreicher Arbeit bei d fine in die Partnerschaft aufgenommen und zum Geschäftsführer berufen worden. Christian Bormann verantwortet bei d-fine den Kundenbereich Asset Manager. Diese Erweiterung der Partnerschaft ist ein weiteres Zeichen für den positiven Ausblick in die weitere Geschäftsentwicklung. 


2009: d-fine trotzt der Krise

Auch das Jahr 2009 ist geprägt von der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise. Trotz oder vielleicht auch gerade wegen des schwierigen Marktumfeldes gelingt es d-fine seine Marktposition, insbesondere in Deutschland, Österreich und der Schweiz, weiter auszubauen.

Das weitere Wachstum von d-fine zeigt sich auch in der Aufnahme von drei neuen Partnern in die Geschäftsführung. Neben dem seit Jahren erfolgreich bei d-fine als Senior Manager tätigen Bankenexperten Dr. Jörn Rank, verstärken Dr. Arndt Dombert und Dr. Christoph Burmester mit ihrem Fokus auf Strategieberatung bei Banken und Versicherungen die Partnerschaft. Der Wechsel der beiden ehemaligen Partner von Roland Berger zu d-fine demonstriert die geänderte Erwartungshaltung der Kunden: Für nachhaltig erfolgreiche Projekte im Risikobereich wird von den Beratern inzwischen die komplette Wertschöpfungskette von der Risikostrategie, über die Fachkonzeption bis hin zur professionellen Umsetzung verlangt. d-fine sieht sich mit seinem ganzheitlichen Beratungsansatz für die Zukunft gut aufgestellt


2008: Kernkompetenz "Risikomanagement"

Kein Begriff prägt seit Beginn der Bankenkrise im Juli 2007 und den Turbulenzen auf den Rohstoffmärkten die Gespräche in der Finanzwelt, wie die Frage nach einem "angemessenen" Risikomanagement. Doch was ist angemessen für eine international tätige Großbank, ein spezialisiertes Nischeninstitut und einen Global Player in der Industrie? Mit mehr als 250 Experten hat sich d-fine hier als kompetenter Ansprechpartner für seine Kunden etabliert.

Ein weiterer Trend des Jahres 2008 sind die verstärkten Unterstützungsleistungen von d-fine bei Versicherungsunternehmen als Vorgriff auf Solvency II. Auch hier ist das angemessene Risikomanagement eine zentrale Fragestellung.

Die Unternehmensführung von d-fine wird durch die Aufnahme zweier neuer Partner gestärkt: Mit  Dr. Christoph Bennemann und Dr. Andreas Werner beruft die Partnerschaft von d-fine zwei verdiente Manager in die Geschäftsführung. Dr. Bennemann beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit Beratungsleistungen im Kapitalmarkt und hier insbesondere mit dem Aufbau moderner Handelssysteme. Dr. Werner ist Experte für alle Fragen in der Steuerung und Kontrolle von Marktrisiken und der Umsetzung regulativer Vorgaben in diesem Umfeld.


2007: geographische Expansion

Das Jahr 2007 ist geprägt von außergewöhnlicher Dynamik. Die Mitarbeiterzahl steigt auf über 200. Auch die erweiterte Unternehmensführung durch die Aufnahme dreier neuer Partner reflektiert die neue Größenordnung. Mit Dr. Mark Beinker, Dr. Gernot Blum und Dr. Christoph Schneggenburger werden verdiente d-fine Manager in die Partnerschaft aufgenommen. Dr. Beinker beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit der Bewertung komplexer Finanzprodukte. Dr. Blum ist Experte für alle Fragen im Bereich Rechnungslegung und regulativer Banksteuerung. Dr. Schneggenburger hat seine Schwerpunkte im Bereich Kapitalmarkt und hier insbesondere im Aufbau moderner Handelssysteme.

Auch die geographische Expansion setzt sich in 2007 unverändert fort. Unser neu eröffnetes Büro in Hong Kong wird sich zukünftig verstärkt um unsere Dienstleistung in dieser Wachstumsregion kümmern.


2006: Vergrößerung der Partnerschaft

Auch in 2006 wird das Wachstum ungebremst fortgesetzt. Zwei markante Auswirkungen lassen das Wachstum des inzwischen auf über 150 Berater angewachsenen Unternehmens auch nach außen sichtbar werden. Zum einen wird die Partnerschaft um den langjährigen Manager Dr. Bernd Appasamy erweitert. Dr. Appasamy ist ausgewiesener Experte für alle Fragen im Bereich Kreditrisikosteuerung und ökonomische Banksteuerung.

Zum anderen wird zur Stärkung unseres Geschäftes im Wirtschaftsraum München ein Büro in München eröffnet. Das Büro dient als Anlaufstelle für unsere zahlreichen Mitarbeiter, die in dieser Region wohnen, und sorgt für eine noch bessere Betreuung unsere Kunden im süddeutschen Raum.


2005: Etablierung in der Spitzengruppe

Mit mehr als 130 Beratern festigt d-fine seine Stellung als eines der führenden Beratungsunternehmen für quantitative und technisch anspruchsvolle Projekte. Zum ersten Mal erscheint d-fine in der angesehenen Lünendonk-Liste unter den Top 25 der Management-Beratungen in Deutschland. Seit dem zweiten Quartal betätigt sich d-fine auch aktiv am asiatischen Markt.


2004: thematische Verbreiterung


Im Frühjahr bezieht die d-fine GmbH ihren neuen Hauptsitz "Am Opernplatz 2" in Frankfurt. Die neuen Räumlichkeiten bieten den inzwischen etwa 110 Mitarbeitern die notwendige Infrastruktur für Vorbereitungs- und Ergänzungsarbeiten außerhalb der Projekttätigkeiten beim Kunden. Ein Veranstaltungsraum für Schulungen und Präsentationen sowie das "Risk Lab" mit den Produktivversionen der führenden Handels- und Risikomanagementsysteme vervollständigen die Räumlichkeiten.

d-fine goes London: Um unsere Kunden auch bei internationalen Projekten optimal unterstützen zu können und lokale Anforderungen des englischen Marktes abzudecken, gründet d-fine eine Niederlassung in London. Die Schwerpunkte der ersten Projekte in London umfassen die Umsetzung Basel II, Methodenentwicklung zur Quantifizierung von Risiken und den Aufbau von Handels- und Risikomanagementsystemen. Als neue Kundengruppe kommen Hedge Funds hinzu, die zu diesem Zeitpunkt in Deutschland erst noch vor ihrem Durchbruch stehen.


2003: Ausbau der Marktposition

Inzwischen nehmen Projekte bei großen Industrieunternehmen einen signifikanten Anteil am Geschäft der d-fine GmbH ein. Hierbei liegt der Schwerpunkt auf dem Aufbau globaler Treasurysysteme zur Liquiditätsplanung, der zeitnahen Kontrolle der Risiken in Währungs-, Zins- und Rohstoffpositionen und der Effizienzsteigerung der Prozesse sowohl horizontal (Cash Management) als auch vertikal (STP).

Die Kundenbasis erweitert sich auf mehr als 50 Unternehmen. Die breite Themenpalette mit der Entwicklung von Ratingverfahren für Basel II, der Umsetzung von IAS 39, der Auswahl und Einführung von Handels-, Treasury- und Risikomanagementsystemen und der Unterstützung bei quantitativen Fragestellungen (z. B. Einführung neuer Produkte oder unabhängige Bewertung von Derivateportfolien) führt wieder zu einer Vollauslastung.


2002: Gründung der d-fine GmbH


Am 01. Juli 2002 wird die d-fine GmbH von den vier Geschäftsführern Dr. Hans-Peter Deutsch, Wolfgang Pleyer, Dr. Egbert Schark und Markus von Rothkirch gegründet. Bereits zur Gründung von d-fine stehen insgesamt 100 erfahrene Mitarbeiter zur Verfügung, die alle den Schritt von der deutschen Risikomanagement-Beratung von Arthur Andersen zu d-fine mitgemacht haben. Damit entsteht eines der größten Beratungsunternehmen in Deutschland, das sich auf die Beratung quantitativer Fragestellungen und den Aufbau komplexer IT-Systeme für das Risikomanagement in der Finanzwelt und der Industrie spezialisiert hat.

Unsere Kernkompetenzen sind vor allem bei Themen wie Basel II, mit dem Schwerpunkt der Entwicklung von internen Rating-Modellen oder der Konsolidierung der Systemlandschaft in Handel und Risikomanagement gefragt.


1996 - 2001: Vorgeschichte von d-fine: die Financial Risk Consulting Praxis von Arthur Andersen

Der Ansatz von d-fine, sich mit hochqualifizierten Naturwissenschaftlern auf die Quantifizierung sowie die Konzeption und IT-Umsetzung von Projekten zur Risiko- und Ertragssteuerung zu spezialisieren, wurde bereits bei der Financial Risk Consulting Praxis von Arthur Andersen gelebt.

Der sogenannte Grundsatz I und hier insbesondere die Umsetzung sogenannter Interner Modelle war die Initialzündung für diesen Geschäftszweig. Neben den Themen Marktrisiko, Derivate- und Portfoliobewertung und Handelssysteme gewinnen Projekte zur Steuerung des Kreditrisikos und Projekte im Aktiv-Passiv-Management (ALM) schnell an Bedeutung.

Nach sechs Jahren organischen Wachstums wird die geforderte Unabhängigkeit von Prüfung und Beratung vollzogen. Am 1. Juli 2002 startet die d-fine GmbH mit allen 100 Beratern, um das konsequent fortzuführen, was während der vergangenen sechs Jahre aufgebaut wurde.

Copyright 2005 - 2012 by d-fine - Powered by PAGEmachine / Frankfurt