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Quick Check Solvency II

Mit Solvency II kommen große Veränderungen auf die Versicherungsunternehmen zu:

Steuerung

Solvency II führt ein barwertiges Gesamtparadigma ein. Gegenüber den bisherigen Ansätzen entfällt damit die Möglichkeit für die Versicherungs-
unternehmen, über Pufferbildungen in der Bilanz Stabilität in den wesentlichen Kennzahlen zu erreichen.  Anpassungen an den Steuerungskonzepten und den zugehörigen Instrumenten werden für viele Unternehmen unvermeidlich sein.

Infrastruktur

Die engen Reportingzyklen der Säule III und die damit verbundenen Qualitätssicherungsmaßnahmen werden die meisten Unternehmen nur durch den Aufbau einer entsprechenden IT-Infrastruktur lösen können. Diese muss  die Datenflüsse von den Bestandssystemen über die Rechenkerne bis zum Reporting optimieren.

Da Solvency II in voraussichtlich zwei Jahren in Kraft treten wird, muss mit der Planung der notwendigen Maßnahmen jetzt begonnen werden. Andernfalls besteht die Gefahr, dass am Ende  nicht ausreichend Zeit für eine saubere Konzeption, technische Umsetzung und vor allem Test der Gesamtlösung vorhanden ist.

Hier kann der Quick Check von d-fine schnelle erste Antworten erbringen. Zugeschnitten auf die individuelle Situation Ihres Unternehmens erarbeiten wir mit Ihnen die nächsten Schritte auf dem Weg zu Solvency II. Dies kann - abhängig von Ihren Bedürfnissen -  im Rahmen eines eintägigen Workshops oder in Form eines Kurzprojekts von bis zu zwei Wochen erfolgen, in dem die folgenden Punkte angesprochen werden:

Kapitalanfor­derungen

Unsere Aktuare und Risikomanagementspezialisten klären mit Ihnen, welche Wahlmöglichkeiten von Solvency II für Ihr Unternehmen sinnvoll sind und welche Auswirkungen auf Ihre Steuerung zu erwarten sind. Auch die Vor- und Nachteile von internen Modellen können wir Ihnen an Ihrem konkreten Fall schnell transparent machen.

IT-Architektur

Am Markt hat sich noch kein Standard für die Solvency IT Architektur herausgebildet. Sowohl zentrale als auch dezentrale Architekturen befinden sich in der Umsetzung unter Nutzung sehr unterschiedlicher Systemansätze. Welche sinnvollen Optionen bestehen für Ihr Unternehmen bei der Implementierung der technischen Lösung für Solvency II und wie sind diese zu bewerten?

Planung

Wie muss Ihr Solvency II Projekt strukturiert werden, um Ihrer individuellen Situation gerecht zu werden?  Hier verfügen wir über erfahrene Projektmanager, die bereits anderen Kunden bei der erfolgreichen Implementierung von Solvency II geholfen haben und mit Ihnen auf Basis dieser Erfahrung sinnvolle Planungsalternativen erarbeiten.

Ergebnis des Quick Checks ist eine erste Planung für Ihr Solvency II Umsetzungsprojekt, zugeschnitten auf Ihre Situation, sowie konkrete nächste Schritte im Hinblick auf fachliche Konzeption und IT-technische Umsetzung.

Aus über 10 Jahren Erfahrung in der Umsetzung regulatorischer Lösungen, darunter vielen Solvency II Projekten im In- und Ausland, wissen wir, dass über den Erfolg eines Projekts am Anfang entschieden wird. Die grundlegenden Konzepte und die damit verbundene IT-Architektur legen den Grundstein für den späteren Erfolg oder Misserfolg eines Projekts.  Deshalb bieten wir hier unseren Kunden gezielt die umfassende Erfahrung unseres Unternehmens in konzentrierter Form an, um sie auf einen erfolgreichen Weg zu bringen.

Gerne besprechen wir mit Ihnen in einem unverbindlichen Termin mögliche nächste Schritte.

Kontakt:

Dr. Christoph Bennemann
Leiter Insurance Solutions
Tel. +49 (0) 69 90737 312

Alexander Schalk
Leiter aktuarielle Beratung
Tel. +49 (0)89 7908617 468

 

 

 

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